Häufige Fragen
Kosten, Dauer, Materialien und Servicegebiet – jede Antwort beginnt mit dem Ergebnis, die Erläuterung steht darunter.
Eine neue Terrasse kostet je nach Belag 50 bis 250 € pro Quadratmeter inklusive Verlegung. Betonpflaster liegt bei 50–80 €, Naturstein bei 100–200 €, Feinsteinzeug bei 120–250 €.
Der Belag ist dabei selten der größte Posten. Teurer wird es meist durch den Rückbau des alten Belags, die Erreichbarkeit des Grundstücks und die Entsorgung: Ein Hinterhof, in den Schotter und Aushub nur per Schubkarre gelangen, kostet bei gleicher Fläche deutlich mehr als eine frei anfahrbare Vorgartenfläche. Erd- und Entsorgungsarbeiten weisen wir im Angebot separat aus.
Eine einfache Gartenumgestaltung kostet etwa 50–80 € pro Quadratmeter. Aufwendigere Projekte mit Terrasse, Wegen, Entwässerung und Bepflanzung liegen bei 100–200 € pro Quadratmeter.
Die Preistreiber sind dabei nicht die Pflanzen, sondern der Unterbau, die Zugänglichkeit des Grundstücks und die Entsorgung des Aushubs. Verbindlich wird es erst nach der Besichtigung: Wir schauen uns das Grundstück an und rechnen die Positionen einzeln auf – Entsorgungskosten inklusive. Besichtigung und Angebot sind kostenlos und unverbindlich.
Frostbeständiges Feinsteinzeug oder geeigneter Naturstein mit einer Rutschhemmung von R11 oder R12.
Beide Materialien sind witterungsbeständig und pflegeleicht. Wichtiger als die Frosthärte allein ist im Rheinland allerdings die Wasserführung: Typisch sind milde, nasse Winter statt Dauerfrost. Entscheidend ist deshalb, dass die Fläche ein Gefälle von rund 2 Prozent hat und Wasser nicht stehen bleibt und ins Material zieht. Bei Naturstein kommt die passende Imprägnierung dazu – ungeschützt nimmt er Flecken an, die sich nicht mehr entfernen lassen.
Ein Garten bis 100 m² ist in ein bis zwei Wochen umgestaltet. Größere Projekte mit Terrasse, Wegen und umfangreicher Bepflanzung brauchen drei bis sechs Wochen.
Den genauen Zeitrahmen nennen wir vor Beginn und arbeiten die Baustelle zusammenhängend ab, statt parallel drei andere anzufangen. Witterung und Lieferzeiten für Material sind die beiden Faktoren, die den Plan verschieben können – darüber informieren wir, sobald es absehbar ist.
Ja. Rasenpflege, Heckenschnitt, Baumpflege, saisonale Bepflanzung und Unkrautbekämpfung – einmalig oder laufend über die Saison.
Wir stimmen den Umfang auf Ihren Garten ab, statt ein Standardpaket zu verkaufen. Beim Schnitt gilt die gesetzliche Schonzeit: Nach § 39 Bundesnaturschutzgesetz sind Radikalschnitte und das Auf-den-Stock-Setzen von Hecken und Gehölzen vom 1. März bis 30. September nicht zulässig. Schonende Form- und Pflegeschnitte bleiben ganzjährig erlaubt.
Doppelstabmattenzäune, Maschendrahtzäune, Sichtschutzzäune aus Holz und WPC sowie Gartentore – auch als Reparatur bestehender Anlagen.
Welcher Zaun passt, hängt davon ab, ob Sie abgrenzen, abschirmen oder beides wollen, und wie viel Pflege Sie einplanen möchten. Doppelstabmatten sind der wartungsarme Standard, Holz die wärmste Optik mit dem höchsten Pflegeaufwand, WPC der Kompromiss aus beidem. Entscheidend für die Haltbarkeit ist bei allen die Gründung: Pfosten müssen frostfrei gesetzt werden, in unserer Region rund 80 cm tief.
Verzinkte und pulverbeschichtete Doppelstabzäune halten 20–30 Jahre, WPC-Sichtschutz 15–25 Jahre, Holzzäune bei regelmäßiger Pflege 10–15 Jahre.
Über die tatsächliche Lebensdauer entscheidet aber weniger das Material als die Gründung. Wird zu flach betoniert, drückt der Frost die Pfosten über die Jahre hoch und die Anlage steht nach drei Wintern schief. Bei Holz verlängern Pfostenschuhe statt Einbetonierung die Standzeit deutlich, weil der Bodenanschluss trocken bleibt.
Ja. Wir tragen alte Fliesen fachgerecht ab, bereiten den Untergrund vor und verlegen neu. Teilsanierungen einzelner Fliesen oder Fugen führen wir ebenfalls aus.
Vor jeder Neuverlegung prüfen wir den Untergrund auf Ebenheit, Feuchtigkeit und Tragfähigkeit; wo nötig wird gespachtelt, grundiert oder abgedichtet. Das kostet einen halben Tag mehr und ist der Grund, warum Beläge nicht nach fünf Jahren hohl klingen. Ist der Bestand im Übrigen intakt, ist eine Teilsanierung meist deutlich günstiger als eine komplette Erneuerung.
Ja. Neben Viersen sind wir regelmäßig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf, Neuss und Willich im Einsatz.
Für größere Projekte fahren wir auch weiter ins Rheinland. Fragen Sie einfach an – wir sagen Ihnen direkt, ob die Anfahrt für den Umfang Ihres Projekts sinnvoll ist. Termine sind nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.
Rufen Sie an unter 01577 0200531, schreiben Sie per WhatsApp oder nutzen Sie das Kontaktformular. Besichtigung vor Ort und Angebot sind kostenlos und unverbindlich.
Beim Termin vor Ort schauen wir uns das Grundstück an, hören zu, was Sie sich vorstellen, und sagen ehrlich, was davon sinnvoll umsetzbar ist. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit einzeln aufgeschlüsselten Positionen – Entsorgung inklusive, damit später keine Überraschung dazukommt.
Ja. Alte Fliesen, Erdaushub, Pflanzenschnitt und Zaunelemente entsorgen wir fachgerecht. Die Kosten dafür stehen im Angebot.
Entsorgung ist bei Bauprojekten der Posten, der am häufigsten nachträglich in Rechnung gestellt wird – gerade beim Erdaushub, dessen Menge man vorher unterschätzt. Wir weisen ihn deshalb von Anfang an aus. Das Grundstück übergeben wir besenrein.
Kontaktieren Sie uns direkt – wir beantworten gerne alle Ihre Fragen zu Gartenbau, Zaunbau und Fliesenarbeiten in Viersen.
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